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Kein Schimmel und Feuchte Wände mehr!

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Falsches und richtiges lüften

Bild: Schiedel Aera

bei Lüftungssysteme B. Happel

Gesund Wohnen mit der richtigen relativen Luftfeuchtigkeit und Wandoberflächentemperatur.

Das wichtigste zum Messen und Regeln von Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit erfahren Sie auf diesen Seiten.

Manche aktuellen Lösungsansätze aus den Medien und Baumärkten werden hier nur kurz vorgestellt, aber nicht empfohlen.
Wir möchten, dass Sie zu einer dauerhaften, kostengünstigen Lösung für Ihr Feuchtigkeit- und Schimmelproblem kommen.

Für eine gute Raumluftqualität braucht es einen Luftaustausch, der bedarfsgeregelt erfolgen sollte.
In dichten Wohnungen allein mit Fenster zu lüften (6 bis 10 mal pro Tag - hierzu benötigt man ca. 1 Stunde) ist nicht mehr zeitgemäß.
Wichtig ist auf jedem Fall, das die erforderlichen Wandoberflächentemperaturen auch in den kritischen Ecken erreicht werden. Sollte dies nicht der Fall sein, so sind hier zusätzliche Heizelemente / Heizleisten notwendig / empfehlenswert.

 

Kondenswasser

Taupunkt

Quelle: EnergieAgenturNRW


Sind oder werden die Oberflächen der Wände-, Decken-, Fenster-, Bodenflächen in der Wohnung zu kalt, so kondensiert Wasser.

Hier an der Fensterscheibe ist die Feuchtigkeit sichtbar und kann leicht mit einem Tuch beseitigt werden.

Die Fensterscheibe ist wärmetechnisch etwas schlechter als die Wand und entfeuchtet so zusätzlich zum Lüften den Raum.
Dies tritt bei Frost auf und ist eine zusätzliche natürliche Sicherheit bei zu geringem Luftwechsel.

 

Schimmel

Schimmel02


Die Ecken der Wände und Decken sind zu kalt, so dass die relative Luftfeuchtigkeit über 80% steigt.
Tapete und Kleister bieten ausreichend Nährboden für das Schimmelwachstum. Teilweise behindern Gardinen und Temperaturabsenkungen bei Abwesenheit, die ausreichende Erwärmung der geometrischen Schwachstellen.

 

Heizen mit Infrarotwärme

eco-power-standard

Infrarot Heizsystem - die auch für eine tiefenwirksame Erwärmung des Körpers sorgt.

Richtiges "Heizen" hilft die erforderlichen Oberflächentemperaturen zu erreichen.
Bei Frost-Tagen sollten die Wandoberflächen auf ausreichende Temperierung überprüft werden.
Beispiel: 50% relative Luftfeuchtigkeit, 20°C Raumtemperatur und mindestens 13 °C Wandoberflächentemperatur.
Haben Sie andere Verhältnisse, so schauen Sie in dem "Schimmelkurven - Diagramm" nach.

 

Lüften


In einem 4-Personenhaushalt fallen zwischen 8000 und 12000 g Wasser (1 Eimer voll) in Form von Wasserdampf an.
Durch intensives Lüften können Sie die Feuchtigkeit-, Schad-, Geruchspatikel und Krankheitskeime in der Wohnung reduzieren. Alle zwei Stunden einmal durchlüften wäre ideal. Sparsamer und automatisch geht es mit einer bedarfsgesteuerten Be- und Entlüftunganlage - siehe Referenzgebäude EnEV 2009.

 

Messen und beurteilen der Messergebnisse

Infrarotthermometer


In der Winterzeit, bei anhaltendem Frost, kühlen viele Bauteil sehr stark aus. Kontrollieren Sie häufig - lüften und heizen Sie rechtzeitig und ausreichend, damit die Flächen und Ecken durch Kondenzation nicht zu feucht werden / bleiben.

Gute Gewohnheiten: Fliesen und Duschwanne mit einem Tuch nach dem Duschen trocken putzen. Badezimmer häufig kurz lüften und nicht auskühlen lassen. Wäsche nicht im Schlafzimmer trocknen, Türen zu kühleren Räumen geschlossen halten.

 

Lüftungskonzept

Zuluft über Fenster


Baumagel des 21. Jahrhundert - so wurde bereits vor Jahren auf das Feuchte- und Schimmelproblem in den Wohnungen hingewiesen. Im 3. Bundesbauschadensbericht 1995 war die Zielsetzung vorgegeben, auf eine Nutzerunabhängiege Be- und Entlüftung in der Planung und Ausführung hinzuarbeiten. Seit Jahren lautet es in der Energieeinsparverordnung: Ein ausreichender Luftwechsel ist sicherzustellen! Alle 2 Stunden einmal durchlüften - das wäre in vielen Wohnungen notwendig. Werden Fenster ausgetauscht und eine dichte Gebäudehülle erstellt, so ist ein Lüftungskonzept erforderlich.

 

Schimmel-Bilder

Schimmel in Zimmerecke

Die hier gezeigten Bilder stammen aus Wohnungen, die neben der Schimmelsanierung auch eine feuchtegesteuerte Lüftungsanlage erhalten haben. Heute freuen sich die Bewohner über die gute Luftqualität und das sie sich wenig bis gar nicht um das "richtige Lüften" kümmern müssen. In Frankreich ist ein Lüftungssystem seit 1982 Pflicht. Die Deutschen wollen "Energie sparen" und geben für "Schimmelsanierung" x Milliarden Euro und für "Allergiker" x Milliarden Euro aus. Wird die Lüftungsnorm 1946-6 eine Sinnesänderung bringen?

 
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